Mit goldenen Lettern verewigte sich der Erzpriester Dr. Philipp Dittrich, der 1830 nach Zuckmantel gekommen war, in der Historie von Maria Hilf. Der wachsende Ansturm der Pilger brachte ihn auf den Gedanken, anstelle der Kapelle - schon längst genügte sie nicht mehr den Anforderungen - eine Kirche zu bauen. Auf die Frage, woher er dafür in diesem armen Landstrich das Geld nehme, antwortete er: „Ich kenne eine Frau, die unschätzbaren Reichtum besitzt, sie wird uns die Kirche ihrem Ruhme weihen." 


Dieses Vertrauen sollte sich bewahrheiten. Als sich die Kunde vom
Bau verbreitete, half jeder Verehrer Mariens eifrig mit so gut er konnte; die Reichen
mit Gaben, die Armen mit ihrer Hände Arbeit.

 

 Der Grundstein wurde 1834 gelegt und zur feierlichen Einweihung kam es zu Maria Geburt, dem 8. September 1841.

 

Obraz pùvodního kostela

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