Die weiteren  Monate  vergingen  nun  auf  der  geistlichen  Wegwarte  am  Berg  mit der schier  nie  endelwollenden aufopfernden  Arbeit  des  Vorbereitungsausschusses.
Die definitive Genehmigung zur Erneuerung des Wallfahrtsortes  erteilte das   Olmützer Erzbistum  im April 1991 dem  bisher  bestehenden  Rechtssubjekt / Vorbereitungskomitee unter dem Titel "Vereinigung  zur  Erneuerung des  Wallfahrtsortes Maria Hilf bei Zuckmantel".

Der Gründungsbund:
Vorsitzende - Václav Dvoøák
Vizepräsident
- Ladislav Zaèal
Sekretär - Jiøí Šnajdr
Kassierer - Nikodem Fiala
Weitere Mitglieder - Ladislav Soukup, Oldøich Vala, Ing. Petr Dvoøák, Radek Kontrik

Die  erste  und  wahrlich  nicht leichte  Aufgabe, die es für die Vereinigung  zu  erfüllen  gab,  war  die  Finanzierung. Aber dank der  Hilfe  einfacher  Gläubiger gelang es  in  nur  einem Jahr  mehr als  zwei  Millionen aufzutreiben... Sicher, das Budget für  den  Neubau  betrug  das zehnfache, aber die  Erbauer  zweifelten  nicht, dass  ihnen  durch Tat  und Gebet weitere gute Menschen beistehen würden, genau  so  wie  die  Gottesmutter, die   Segensreiche  durch  ihre  Fürbitte. Ihr war  ja  das  Werk  geweiht.
  

Aufbauend und  freudvoll war  in  einmaliger  Weise  die  zweite  Wallfahrtsfeier  nach  Maria Hilf  am  17. August 1991; sieben  Priester  und Bischof  Hrdlièka  nahmen  daran teil, die unter  de Baumkronen gemeinsam die Hl. Messe  feierten. Nach mehr als 35 Jahren konnten sich die Gläubigen an diesem Orte  zum  höchsten  Opfermahle  niederknien Gleichzeitig  gedachte  man  auch des  150  Jahrestages der Vollendung der  einstigen Wallfahrtskirche.

      První mše na místì, kde kdysi stával kostel...

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